Ganzheitliche Produktionssysteme - Ein Angebot der TBS
Betriebliche (ganzheitliche) Produktionssysteme, ursprünglich orientiert am Toyota-Modell, finden zunehmend Verbreitung in der Industrie aber auch in der Verwaltung. Interessen von Beschäftigten bleiben dabei nicht unberührt. Die TBS informiert, qualifiziert und berät zu diesem Thema.
Ausgangspunkt für die Einführung von betrieblichen ganzheitlichen Produktionssystemen waren die Rationalisierungsprozesse in der Automobilindustrie. Sie sind gekennzeichnet durch den Blick auf die Gesamtprozesse, Standardisierung, Visualisierung, ständige Verbesserung und Anstrengungen zur Vermeidung von "Verschwendung". Hauptmerkmal aktueller Produktionssysteme ist die Kombination einer Vielzahl von Methoden und Instrumenten mit der Ausrichtung auf reine Wertschöpfung ("Wertstromanalyse" bzw. "Value Stream Mapping").
Diese Modelle der Automobilindustrie sind zu einer Art Blaupause für die Zulieferindustrie aber auch alle anderen Branchen geworden. Die Interessen der Beschäftigten sind in vielfältiger Weise von diesen Produktionssytemen berührt. In jedem Fall erfordern Sie die Beteiligung und Mitgestaltung durch die Betriebsräte. Sie stellen neue Anforderungen an die Gestaltungs- und Regelungskompetenzen der Betriebsräte.
Toyota muss nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Produktionssysteme können auch für die Beschäftigten Vorteile bringen, wenn es gelingt, eine arbeitnehmerorientierte Arbeitsgestaltung zu erreichen. Bei dieser Aufgabe unterstützen Berater und Beraterinnen des bundesweiten TBS-Netzwerkes. Wir arbeiten überregional zusammen und entwickeln Seminarkonzepte und maßgeschneiderte Unterstützungsangebote für Interessenvertretungen.
Weitere Informationen zum Thema enthält unser Flyer.
Sie haben Fragen? Unser Berater Viktor Steinberger beantwortet sie gern.
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Viktor SteinbergerTBS-BeraterTBS NRW e. V. Regionalstelle Düsseldorf |
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